|
Nach ihrem Umzug im Jahr 2001, zeigt sich die Firma RoBoT mit neuen Gebäude in Monheim im neuen Stil. Im August 2003 konnten wir dann endlich eine Besichtigung unter Leitung von Herrn Dipl. Ing. Arne Bergmann
terminieren. Herr Bergmann ist im Hause RoBoT als Leiter für die Organisation und Qualitätssicherung sowie für die Personalangelegenheiten verantwortlich. Hiermit möchten wir gerade Herrn Bergmann danken, ohne Ihn wäre der
freundliche Kontakt zu RoBoT nicht zustande gekommen.
Die Einfahrt zu den heiligen Hallen der Firma RoBoT.
Der schmucke Haupteingang mit dem neu gestalteten Logo in dem nur noch in einem O die
Sektorenscheibe stilisiert wird.
Platzhalter für ein Bild vom Eingangsbereich.
Im Eingangsbereich sind drei Vitrinen mit kostbaren Exponaten aus der Vergangenheit der
Firma RoBoT ausgestellt. Hier zeigt uns Herr Bergmann einige besonders interessante Stücke aus der Geschichte von RoBoT.
v. links. Herr Bergmann, Herr Dr. Beltermann und Herr Grahner.
Auf großen Bildern wird der Werdegang von RoBoT dargestellt.
Hier durften wir auch die Unikate genauer untersuchen und testen.
In den Produktionsräumen empfing uns der Kamera-Papst der Firma RoBoT, Herr Fritz Kergl
(rechts) und erklärte die Funktionen und Fertigung der hoch präzisen Recorder und Auswertegeräte.
Durch Simulation vorbeifahrender Autos werden die Anlagen vor dem Verkauf im Dauertest auf
Herz und Nieren geprüft.
Erst nach erfolgreichem Testprogramm, werden die Anlagen von Beamten der Eichbehörde freigegeben.
gefertigte Recorder durchlaufen die verschiedenen Stationen der Qualitätskontrolle.
Von Herrn Wolfgang Steffens (schon 20 Jahre bei
RoBoT) werden die Geräte in der Endkontrolle für den Versand freigegeben.
Hier eine Laserpistole mit mobilem Flach Bildschirm. Die Daten werden auf zwei
Microdrives gesichert.
Der Bereich von Herrn Stock, der mit seinen Leuten den Aufbau und die Funktion der
elektronischen Einbaukonsolen im Zusammenspiel mit dem Recorder sicherstellt.
Herr Bergmann erklärt in der Fertigungshalle den Zusammenfluß der einzelnen Teile und
Baugruppen bis hin zum Fertigen Produkt.
Unser Freund Hans Grahner verfolgt dies mit pädagogisch strengem Blick.
Beim schon lackierten Recordergehäuse werden die Bohrungen und Ausfräsungen für Gewinde
Bauteile hergestellt.
Alle Teile müssen mehrfach bearbeitet werden.
Um den hohen Qualitätsstandard zu halten,
werden fast alle Teile bei RoBoT selbst hergestellt und bearbeitet.
Einige Verkehrssicherungsanlagen zum versenden bereit.
Rolf Beltermann ein langjähriger Sammler und an dieser Seite maßgeblich Beteiligter, bestaunt die Robot Smart-Kamera im weißen Gehäuse, welche in der Schweiz und in Österreich erfolgreich in der Maut- Erfassung eingesetzt wird.
In dieser Abteilung die von Herrn Kergl geleitet
wird, werden die Recorder endmontiert, gewartet oder, wenn auch sehr selten nötig, repariert und neu justiert.
Die für diese Arbeiten benötigten Spezialisten zieht sich die Firma RoBoT selbst heran.
Dass sich die Auszubildenden in diesem guten Betriebsklima wohl fühlen ist selbstverständlich. Im ganzen Unternehmen ist ein freundlicher und netter Umgang zu spüren.
Fritz Kergl, der im April 2005 seit 50 Jahren im
Unternehmen tätig ist und alle Entwicklungen der Firma RoBoT erlebt hat, ist uns ein unersetzlicher Ratgeber in Sachen Robot.
Die Montage eines 30 Meter Magazin.
Hierbei ist höchste Präzision und Konzentration von den Monteuren gefordert.
Jedes noch so kleine Teil wird vor dem Einbau kontrolliert.
Hier einer der von Fritz Kergl ausgebildeten Spezialisten bei der Endmontage.
Nur das stete Streben nach höchster Qualität sichert den Weltruf und den Erfolg der Firma RoBoT.
Die Prüfung der endmontierten Geräte übernimmt
Herr Kergl. Auch bei komplizierten Reparaturen an alten Kameras ist die Fachkompetenz von Fritz Kergl unersetzlich.
Die modernen und innovativen Produkte der Firma RoBoT sind auf deren Homepage www.Robot.de im Detail beschrieben und gezeigt.
|